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Chase the dragon

Titel: Chase the Dragon

Interpret: Magnum
Art: Album
Genre: Melodic Rock

H?hepunkt: The Spirit, We all play the Game
Tiefpunkt: The Teacher

Das Album beginnt nach einigen Sekunden Ruhe mit dem G?nseheut erzeugendem `Soldier of the Line`, gefolgt von On the Spirit of the world, einem nicht minder genialen, jedoch etwas fr?hlicherem St?ck. Die Nummer drei, `The Spirit` hat ja schon l?ngst seinen Platz im Melodic Rock Olymp gefunden, was jedoch `Sacred Hour` und Walking the straight line?verwehrt bleiben d?rfte. Letzteres ist nach meinem Geschmack zu sehr Hard Rock, und f?llt damit ein wenig aus dem Konzept. `We all Play the game` schlie?lich ist dit seinem unglaublich gl?cklich machendem Refrain meienr Meinung nach das beste St?ck der Platte. Nach dem entwas nervenden `the teacher`folgt mit `the light burns out`eine w?rdige und ,Magnum typisch, einfach sch?ne Ballade als Abschluss dieses gradiosen, leider etwas kurzem Albums.

Bewertung, Album: 8 von 10
20.2.06 20:22


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Voices of Wilderness

Titel: Voices of Wilderness

Interpret: Korpiklaani
Art: Album
Genre: Folk Metal

Höhepunkt: Journey Man
Tiefpunkt: Native Land

Ich sags ehrlich: Voices of Wilderness war das einzige Album was ich mir von Korpiklaani zugelegt hab, dann wurden sie Kommerz, schwammen im Erfolg des Viking Metal Booms mit. Und peinliche Neo Heiden und topmodische Möchtergernmetaller brauch ich nicht sooo unbedingt. Daher hab ich mir auch das Vorgängeralbum nicht zugelegt, ich verlor die Band aus den Augen. Nichtsdestotrotz höre ich dieses Album immer wieder gerne. Fortsetung folgt

Bewertung, Album: 9,5 von 10
20.2.06 18:31


The Gathering Wilderness



Titel: The Gathering Wilderness
Interpret: Primadorial
Art: Album
Genre: Pagan Metal

H?hepunkt:The Coffin Ships
Tiefpunkt: keiner

Text folgt...

Bewertung von JAccie, Album: 9,5 von 10


5.11.05 17:39


Hall of the Mountain king


Titel: The Hall of The Mountain King
Interpret: Savatage
Art: Album
Genre:Power Metal

Höhepunkt: The Hall of the Mountain King
Tiefpunkt: Last Dawn

1987, als Savatage "Hall Of The Mountain King" auf den Markt wurfen, wurde nur noch wenig von den einstigen Power Metal Kings erwartet, da das vorangegangene Album ("Fight For The Rock") mit Power Metal so viel zu tun hatte wie Metallicas Load mit Thrash. Doch diese Befürchtungen blieben zum Glück unbegründet, denn Savatage brachten mit diesem Meisterwerk den perfekten Schlusspunkt ihrer unter Liebhabern meistgeschätzten US-Metal-Ära auf den Markt. Der noch relativ junge Jon Oliva tut sich nur als Sänger ohne Keyboardgeklimper hervor, und seine markerschütternden Schreie dringen direkt ins Blut ein. Dazu kommen die genialen Gitarrenläufe seines Bruders Chris (R.I.P.!), der sich in der Form seines Lebens befindet.
Zu den einzelnen Tracks... Mit "24 Hrs. Ago" kommen klasse Screams und ein groovendes, von Soli überzogenen Hammerriff.
Darauf folgend das düstere, fast okkulte "Beyond The Doors Of The Dark", das atmosphärisch auf höchstem Niveau anzusiedeln ist. Das von einem Hammerbass getriebene "Legions" wird zu einem echt fetten hart rockenden Knaller, ehe mit "Strange Wings" eine echte Hard Rock Ballade, die fast schon etwas nach Rush tönt folgt. Danach beginnt das absolute Inferno. Basierend auf Griegs "In der Halle des Bergkönigs" zaubert Wundergitarrist Oliva mit der Gitarre über orchestralen Klängen, doch das alles ist nur der Auftakt zu "Hall Of The Mountain King", der Power Metal Hymne schlecht hin. Solche Soli, so gigantische Kreischer, so ein Hammerriff, das kann kein zweiter Song dieses Stiles bieten, auch keiner von Savatage! "The Price You Pay" erinnert dann wieder sehr an "Strange Wings", hat ebenfalls einen Touch Rush, ist aber weniger balladesk als der früher auf dem Album angesiedelte Track. Mit "White Witch" folgt ein speediger Power Metal Kracher, wie man ihn wohl nur in den 80ern mit so viel Feeling schreiben konnte. Der Mitgröhlrefrain macht den Song zu einem weiteren echten Highlight. Das düstere Instrumental "The Last Dawn" könnte Soundmäßig fast als Kombination einer Gothic und einer Black Metal Band durchgehen, wobei nur die Gitarre gespielt wird. Schön, aber nicht zwingen notwendig. Dafür aber der Schluss: "Devastation" - und dieser Song hält, was der Titel verspricht - geht nicht nur wieder hoch zu den höchsten Stimmen der Jon Oliva'schen Stimmlage sondern ist auch ein Mitfühl- und Mitgröhltitel.
Alles in allem lässt sich sagen, dass man es hier wohl mit dem besten traditionellen Metal-Album des Jahres 1987 zu tun hat. Savatage konnten das Niveau des Albums zwar durchaus auf den Nachfolgern halten, liesen aber oft Härte und Spritzigkeit zurück, um sich mehr dem Epos zu widmen (was die späteren Album nicht schlechter macht!). In dieser Form gab es Savatage nie wieder als Power Metal Band, ein blendender und glorreicher Abschluss einer Phase, die diese Band zur typischen US-Metal-Band neben Metal Church schlechthin machte. Genial!

Bewertung von Jhonny D., Album : 9,5 von 10
5.11.05 16:54


Nightfall in Middle Earth



Titel: Nightfall in Middle Earth
Interpret: Blind Guardian
Art: Album
Genre: Epic Power Metal

H?hepunkt: Mirror Mirror
Tiefpunkt: keinen echten

Text

Bewertung Album: 9,5 von 10
5.11.05 12:43


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