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Power Metal

Keeper Of The Seven Keys Part II



Titel: Keeper Of The Seven Keys Part II
Interpret: Helloween
Art: Album
Genre: Melodic Power Metal

Höhepunkt: Rise And Fall
Tiefpunkt: Save Us

Text

Bewertung Album: 9 von 10
5.11.05 12:23


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Keeper of the Seven Keys I



Titel: Keeper Of The Seven Keys Part I
Interpret: Helloween
Art: Album (?)
Genre: Melodic Speed Metal

Höhepunkt: Future World
Tiefpunkt: Follow The Sign

Text

Bewertung Album: 8 von 10
5.11.05 12:18


Superheroes - EDGUY

Titel: Superheroes
Interpret: Edguy
Art: EP
Genre: Melodic Metal

H?hepunkt: Judas at the Opera
Tiefpunkt: Nichts

Bei dieser genialem EP passt so ziemlich alles. Angefangen ?ber den King of Fools ?hnlichen Titeltrack Superheroes, ?ber das h?llisch groovende Spooks in the Attic und die epische Powerballade Belssing in Disguise bis hin zum g?ttlichen Judas at the Opera, in dem das Ex Helloween Goldkehlchen Michi Kiske einen Gastauftritt hinlegt, der an alte Glanztaten zu Keeper Zeiten erinnert. Dann folgt mit The Spirit eine Coverversion des bekannten Magnum Klassiker, welche nat?rlich auch brilliant umgesetzt ist. Den Abschluss macht eine sogenannte epische Version von Superheroes, die mit einem Piano und gelegenlich einsetzenden Streichern allerdings weniger episch als balladesk klingt. Nichstdestotrotz ein Wahnsinns Lied.
All in All eine Killer- Scheibe, die jeder haben sollte, der auch nur im entferntesten mit Musik zu tun hat. Prei? Leistungsm??ig sucht man hier jedenfalls lange nach verglaichbaren.
Bewertung Single/EP: 10 von 10
5.11.05 12:04


King Of Fools - EDGUY


Titel: King Of Fools
Interpret: Edguy
Art: EP
Genre: Melodic Metal

H?hepunkt: New Age Messiah
Tiefpunkt: Holy Water

King of Fools ist einfach nur gut, das gilt sowohl f?r den Titeltrack, als auch f?r die gesamte EP. Der Opener King of Fools ist schonmal eine schwer rockende Hymne, die mit modernen Elementen ausgeschm?ckt ist. Darauf folgt mit New Age Messiah das wohl beste Lied auf der Scheibe. Sowohl der ironisch zu verstehende Text, als auch dass Arrangement sind einsame Spitzenklasse.
Eingeleitet wird er mit einem Gastauftritt des Filmorchesters Babelsberg, dann folgt der eigentliche Song, der vor allem durch ein geniales Drum/Gesangsduett gegen Ende zu ?berzeugen wei?.
The Savage Union ist ein ?hnlich guter Track, der rythmisch wie Melodiem??ig total abgeht. Mit einem John Lennon Zitat ausgestatten erhebt er soger philosophischen Anspruch...
Holy Water ist, wie schon gesagt der Schwachpunkt der Cd, jedoch auch noch auf sehr hohem Niveau. Eine solche Ballade w?re auf diversen anderen Metalscheibchen noch gehobenses Mittelma?.
Den Schluss macht Life and Times of a Bonus Track, das vor allem durch seinen sehr speziellen Text auff?llt. Der gesamte Track wird von Meister Sammet pers?nlich auf dem Piano celebriert.
Insgesamt wirklich ?berzeugend, nur eben zu kurz. Zu dem Preis und im Vergleich zu anderen Singels aber immer noch unschlagbar.

Bewertung Single/EP: 9 von 10
5.11.05 11:46


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